Gebrauchtwagenhändler Software
SoftPac Autohaus für Gebrauchtwagenhändler
SoftPac unterstützt kleinere und mittlere Gebrauchtwagenhändler dabei, Lagerwagen, Fahrzeugkosten, Kunden, Rechnungen und mobile.de in einem lokalen System zu bearbeiten.
Im Mittelpunkt stehen die nachvollziehbare Bestands- und Kostenführung sowie die Weiterverarbeitung vom Lagerwagen bis zu Angebot und Rechnung. SoftPac ist kein vollständiges Lead-CRM und bildet keinen eigenen Fahrzeugankaufs-, Inzahlungnahme- oder Probefahrtprozess ab.
Was kostet ein Lagerwagen tatsächlich?
Neben EK und VK können laufende und fahrzeugbezogene Kosten erfasst werden. Die Schnellübersicht unterstützt eine sachliche Kalkulation während des Kundengesprächs.
Bestand und Standzeit
- Lagerwagen und Fahrzeugart
- EK-Preis und Verkaufspreis
- Standtage und Zinstage
- Finanzierungskosten und Zinsen
- Selbstkostenpreis
Weitere Fahrzeugkosten
- Pflegekosten
- Reparatur und Instandhaltung
- Inserats- und Werbekosten
- Sonstige Kosten
- Differenzbesteuerung im Vorgang
Kunden und Fahrzeuge
Mehrere Fahrzeuge lassen sich einem Kunden zuordnen. Fahrzeugkartei, Informationsfeld und fahrzeugbezogene Rechnungen halten den Zusammenhang sichtbar.
mobile.de und Bilder
Mit dem optionalen Modul werden vollständige Fahrzeugdatensätze und ausgewählte Bilder an mobile.de übertragen. Beim Verkauf weist SoftPac auf eine noch aktive Anzeige hin.
Rechnungen und Buchhaltung
Angebote und Rechnungen können aus Lagerwagen entstehen. E-Rechnung, offene Posten, drei Mahnstufen, Tagesjournal und DATEV-CSV-Export ergänzen den Ablauf.
Für welche Betriebe passt die Lösung?
SoftPac passt besonders zu freien Händlern und kleineren Autohäusern, die Bestand und kaufmännische Vorgänge lokal führen möchten. Für komplexe Mehrstandort- oder Mandantenstrukturen, Hersteller-DMS-Anforderungen, eigenes Leadmanagement oder browserbasierte Arbeit ist die Lösung nicht ausgelegt.
Gebrauchtwagenhandel konkret abgleichen
Prüfen Sie Funktionen und Preise oder besprechen Sie Ihren typischen Ablauf vor der Entscheidung.
